Monats-Archive: April 2012

BERNER LECKEREI 2

Berns aufregendste Gastronomie befindet sich in einem merkwürdi­gen Gebäude. Es heißt Hotel Kursaal, ist riesig und sieht aus wie ein Erholungsheim für Gewerkschaftsmitglieder. Auch wenn man unten einen Lift zum “Restaurant Meridiano” gefunden hat, wel­ches sich im 6. Stock auf …
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BERNER LECKERLI 1

Man sollte öfter in die Schweiz fahren. Das Land hat liebenswür­dige Eigenschaften, die man woanders selten oder gar nicht findet. Dazu gehören nicht nur Heidi und der Alm Öhi, sondern vor allem die Grand Hotels, welche kein Reisender missen möchte, …
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DER SCHÖNSTE PLATZ…

Ein Lehrstück für Träumer vom eigenen Restaurant I. Wer sich nie in die Rolle des Kneipenwirts versetzte, wer nie der Realisierung seiner kulinarischen Träume näher kam denn als Gast, der kann kein wahrer Feinschmecker sein. Was nicht bedeutet, dass wahre …
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FRITZ KELLER

Der Schwarze Adler in Oberbergen hatte eingeladen. Fritz Keller, dem Gastronomen, Winzer, Präsident des Freiburger Fussballclubs und Bruder des Franz Keller, welcher in Hat­tenheim ein originelles Wirtshäuser besitzt, ist verdientermaßen die Brillat-Savarin Plakette ver­liehen worden. An die 300 geladenen Gäste …
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LEERE NESTER

Der Has ist tot. Und wer hat Schuld daran? Der Bauer. Früher waren die Hunde des Hasen Tod, jedenfalls wenn es viele Hunde waren, und man den Lebensweisheiten des Oberförsters Glauben schenkte. Heute aber formuliert sogar eine konservative Tageszeitung wie …
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KRISENFESTE KÜCHE

Einige Tage war ich mal nicht zu Hause son­dern in Athen. Zurück in der Burg, finde ich eine bunte Postkarte von guten Freunden vor. Auch die waren in Griechenland. Ihr Eindruck, den sie mir nicht vorenthalten wollten, lautet: Das Essen …
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DER MOHR IM KOPF

Von all den Plagen, die im Laufe der Zeit über die Menschheit hereingebrochen sind, scheint mir das größte Übel die political correctness zu sein. Wo die Dinge nicht mehr beim Namen genannt werden dürfen, also bei jener Be­zeichnung die ihnen …
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TÄTER UND OPFER

Man muss nur einige Tage verreisen, um bei der Rückkehr mit den erstaunlichsten Nachrichten konfrontiert zu werden. Da finde ich in meiner Lokalzeitung die vierspaltige Überschrift “Insektizide schaden den Bienen und Hummeln”. Nicht etwa als Todesanzeige für die braven Honigsammler …
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